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Kühlwetter

Joachim Kühlwetter (CDU)

Liebe Mitbürgerinnen & Mitbürger

Schön, dass Sie vorbeischauen! Auf den folgenden Seiten finden Sie Infor­mationen zu meinen Tätigkeiten als Fraktions­vorsitzender, Kreistagsabgeordneter sowie Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland und meinen politischen Schwerpunkten.

Ihre Meinung, sowie Anregungen und Fragen sind mir sehr wichtig. Rufen Sie mich doch einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Ich freue mich auf Sie!

Herzliche Grüße,
Ihr

Joachim Kühlwetter


Joachim Kühlwetter (CDU)

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Umgang mit Vielfalt: Diskussionsveranstaltung der CDU Meckenheim mit Ilka von Boeselager

Die CDU Meckenheim hatte eingeladen, um zum Thema Inklusion in Meckenheim mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Politikern und Vertretern von Verbänden zu diskutieren.

Als Gäste konnte die Meckenheimer CDU-Vorsitzende Katja Kroeger Ilka von Boeselager (MdL), Erika Neubauer (Vorsitzende Forum Senioren), Jochen Flink (Leiter Bonner Werkstätten Meckenheim) und Bürgermeister Bert Spilles begrüßen.

Umgang mit Vielfalt: Inklusion

Die Veranstaltung wurde moderiert von Rainer Friedrich, Leiter des CDU-Arbeitskreises Soziale Themen, der in einem Kurzbeitrag die Bedeutung von Inklusion und deren Umsetzung in Meckenheim darstellte. Die Landesregierung hat in einem Gesetz (Inklusionsgrundsätzegesetz) geregelt, dass die Kommunen als Träger öffentlicher Belange bei all ihren Vorhaben berücksichtigen müssen, dass niemand wegen eines Handicaps ausgeschlossen und es allen ermöglicht wird, am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen. Ilka von Boeselager stellte in ihrem Beitrag heraus, dass Inklusion wichtig sei, aber nicht von heute auf morgen umgesetzt werden könne. Vielfach überfordere die Umsetzung der Inklusion die Kommunen finanziell. Den Schulen fehlten für den inklusiven Unterricht entsprechende Konzepte und die personellen Ressourcen. Solange das Land nicht ausreichend Mittel zur Verfügung stelle, schreite die Umsetzung der Inklusion nur langsam voran.

Wie es in Meckenheim aussieht, erläuterte Bürgermeister Bert Spilles an einigen Beispielen. Dass Meckenheim auf einem guten Weg sei, Inklusion umzusetzen, sehe man an der neugestalteten Hauptstraße, die behindertengerecht gestaltet wurde und deren Geschäfte barrierefrei zu erreichen sind. Zahlreiche Bushaltestellen sind alters- und behindertengerecht umgebaut worden. Die geplanten Baumaßnahmen an den Schulen in Meckenheim sollen dazu genutzt werden, auch diese soweit möglich barrierefrei zu gestalten. Das neue Rathaus und die Jungholzhalle werden barrierefrei erreichbar sein.

Eine inklusive Stadt ist auch von großer Bedeutung für die in Meckenheim lebenden Seniorinnen und Senioren. Auch für sie gilt die UN-Behindertenrechtskonvention in dem Sinne, dass ihnen in der Kommune ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden muss. Alter ist zwar keine Behinderung, aber auch hier ist auf die besonderen Bedürfnisse zur Teilnahme am öffentlichen Leben Rücksicht zu nehmen.

Umgang mit Vielfalt: Inklusion

Inklusion beginnt schon im Kindergarten, wo Kinder mit Behinderung betreut werden. Das ist eine besondere Herausforderung für die Erzieherinnen, die speziell dafür geschult und ausgebildet werden. Kinder mit Handicap sollen nach der Kita in die Grundschulen und weiterführenden Schulen gehen und so auf ihr weiteres Leben vorbereitet werden. Doch was passiert nach dem Abschluss an einer allgemeinbildenden Schule? Hier berichtete Jochen Flink, Werkleiter der Bonner Werkstätten in Meckenheim, von großen Schwierigkeiten, Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Die Vermittlungsquote sei sehr gering. Die Bonner Werkstätten geben behinderten Menschen die Möglichkeit, sich entsprechend ihren Fähigkeiten beruflich zu betätigen und leisten somit einen großen Beitrag zur beruflichen Inklusion.

„Unser zentrales Unternehmensleitbild ist es, Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am öffentlichen Leben zu ermöglichen“, so Jochen Flink. Wünschenswert wäre, dass möglichst viele Menschen mit Behinderung einen Beruf erlernen oder ausüben könnten, auch in Meckenheimer Unternehmen. Hier muss noch mehr Aufklärungsarbeit betrieben werden.

Kann ein Projekt wie MeGa, das derzeit den Schülern der Geschwister-Scholl-Hauptschule einen Ausbildungsplatz garantiert, in veränderter und erweiterter Form auch jungen Menschen mit Behinderung den Einstieg ins Arbeitsleben erleichtern? Diese Anregung an Bürgermeister Bert Spilles fand großen Zuspruch bei allen Teilnehmern. Bei MeGa kooperieren die Stadt, Meckenheimer Betriebe und die Hauptschule.

Zum Schluss waren sich alle Besucher einig, dass Inklusion wichtig und zukunftsweisend ist, jedoch bis zur Umsetzung noch ein weiter Weg ist. Hier sind auch die politischen Gremien gefordert, die die Verwaltung auf dem Weg zur Umsetzung der Inklusion in Meckenheim bestärken und unterstützen müssen.

2. Ehrenamtstag der CDU Meckenheim und Wachtberg

Wir sagen Danke! Die CDU-Verbände Meckenheim und Wachtberg veranstalteten auf der Burg Adendorf den zweiten Ehrenamtstag.

Ehrenamtstag 2016

Am Stand des DRK – wie auch während der Veranstaltung – fand ein reger Austausch statt. Hier v. l. Georg Freiherr von Loë, Joachim Kühlwetter, Jörg Schmidt, Ilka Von Boeselager (MdL), Lisa Winkelmeier-Becker (MdB) und Bürgermeister Bert Spilles mit ihren Ehrenamtlern.

Ehrenamt braucht mehr als ein Dankeschön – Ja zum Ehrenamt

Die CDU Meckenheim gemeinsam mit der CDU Wachtberg sind der Meinung, die Politik muss das Ehrenamt unterstützen. Wir wissen aus persönlichen Erfahrungen um den hohen Stellenwert, den das eigene Engagement für viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hat. Die CDU ist dankbar und wir freuen uns über alle, die sich aktiv einbringen und damit unsere Region lebenswert machen. Ehrenamt macht Spaß, bringt Freude und Ehrenamt ist wichtig!

Deshalb möchten wir an einem gemeinsamen Thementag mehr erfahren und Möglichkeiten finden, wie wir alle Ehrenamtler am besten unterstützen können. Dazu laden wir herzlich zu einem Thementag „Ehrenamt braucht mehr als ein Dankechön – Ja zum Ehrenamt“ am Sonntag, dem 30. Oktober 2016, von 11.00 bis 14.00 Uhr in die Burg Adendorf in Wachtberg-Adendorf ein.

Ein kleiner „Markt der Möglichkeiten“ aus Vereinen und Verbänden beider Stadtverbände soll deutlich machen, wo überall sich Menschen ehrenamtlich für die Gesellschaft engagieren. Wir möchten dem Ehrenamt den Rücken stärken.

Ilka von Boeselager (MdL), Dr. Norbert Röttgen (MdB) und Bert Spilles (Bürgermeister aus Meckenheim) werden einige grundsätzliche Ausführungen zur Bedeutung des Ehrenamts machen. Ein Austausch der Wünsche und Erwartungen an die CDU im Meckenheimer und Wachtberger Rat soll dabei ein Schwerpunkt sein. Joachim Kühlwetter (Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Meckenheim) und Ratsvertreter des Wachtberger Gemeinderates stehen den Bürgerinnen und Bürger zum Meinungsaustausch zur Verfügung.

 

Titelbild: „Grünes Ei“ bei Sonnenuntergang.